Skip to main content

Bestens beraten zum neuen Outfit

By 30. Juni 2021Presse

Danny‘s Womenswear bietet aktuelle Mode zum Wohlfühlen

Kundinnen finden bei Danny‘s Womenswear ein großes Sortiment, um sich passend einzukleiden.

Seit rund 15 Jahren führt Suzanne Lingke in Schwachhausen das Fachgeschäft für Damenmode Danny‘s Womenswear und ist somit eine feste Institution sowie Anlaufpunkt, um sich mit aktueller Mode auszustatten – seien es stilvolle Kleider, legere Alltagsoutfits oder passende Accessoires,die das Gesamtbild abrunden. Die ausgebildete Textilbetriebswirtin, deren Eltern undTochter ebenfalls im Bereich Mode tätig waren und sind, widmet sich mit ganzem Herzen und viel Freude ihrer Kundschaft. „Jeder, der bei uns in den Laden kommt, soll ihn anschließend mit einem breiten Grinsen zufrieden wieder verlassen“, sagt Lingke. Wichtig ist ihr dabei, sich viel Zeit für ihre Kunden zu nehmen und umfassend zu beraten: „Mir macht es viel Spaß, Menschen schick anzuziehen und hierzu zählt auch immer eine ehrliche Beratung. Sollte jemandem ein Look oder eine Farbe nicht stehen, versuche ich, Alternativen zu finden und krame dafür auch schon mal etwas aus der hintersten Ecke des Ladens hervor.“

Um immer die aktuellste Mode anbieten zu können, erwartet die Kunden in ihrem Geschäft ein großes Sortiment an ausgewählten Stamm-Labels, auf die die Geschäftsführerin seit vielen Jahren setzt. Hierzu zählen renommierte Modelabels wie Closed, 0039 Italy, Hugenberg, Allude, Cambio, Scotch & Soda und Repeat sowie als Ergänzung auch immer wieder kleinere und unbekanntere Modefirmen, beispielsweise aus dem nachhaltigen Segment. So kann sie immer eine breite Auswahl an unterschiedlichen Stilen von elegant bis sportiv-legere im Geschäft anbieten. Anders als in vielen Modegeschäften üblich, bestellt die Textilbetriebswirtin ihr Sortiment immer ganz klassisch ein Jahr im Voraus direkt bei den Labels und nicht im Großhandel.

Als Trend zeigt sich laut der Modeexpertin dieses Jahr, dass voll auf Ausstrahlung und Fröhlichkeit gesetzt wird: Die Looks sind femininer, was sich beispielsweise in Mustern und Details wie Volants oder angekrausten Ärmeln zeigt. Ebenso sind momentanTon-in-Ton-Kombinationen, farblich vor allem in Weiß und überpuderten Pastellfarben sowie in Hellblau, Rosé und Flieder nachgefragt. Auch bei den Materialien gibt es einen deutlichen Trend: Fließende Stoffe und viel Leinen prägen die Kollektionen. Bei einem Besuch bei Danny‘s können sich die Kunden vor allem auf eine große Auswahl an Kleidern einstellen – schließlich sagt die Chefin selbst über sich, dass sie ein absoluter Kleidermensch ist und hat ihrem Geschäft daher auch das Motto:„Kleider, Kleider, Kleider“ verliehen.Auch hier lässt sich eine Entwicklung ausmachen: „Die Länge der Kleider spielt dieses Jahr weniger eine Rolle. Ob kurz oder bodenlang – der Trend geht in Richtung legere Looks“, so die Boutique-Besitzerin. Mit ihrer langjährigen Expertise und Begeisterung für Mode hat sich dasTeam von Danny‘s im Lauf
der Jahre eine sehr große Stammkundschaft erarbeitet,die die Leidenschaft, mit der das Geschäft betrieben wird, sehr zu schätzen weiß.

Als die Boutique Mitte Dezember aufgrund der Corona-Pandemie plötzlich schließen musste, blieb fast keine Zeit, die bereits vorrätige Winterware zu verkaufen, und so musste sich die Geschäftsführerin schnell etwas einfallen lassen. Mit Unterstützung ihrerTochter wurden in kurzer Zeit ein Online-Schaufenster auf der Webseite von Danny‘s und ein Instagram-Kanal eingerichtet, wo Highlights des Fachgeschäfts mit Fotos liebevoll arrangiert präsentiert werden und die Kunden einen kleinen Überblick über die aktuell bei Danny‘s angebotene Mode erhalten.

Als in den folgenden Monaten das Geschäft nur mit Einschränkungen betrieben werden konnte und im März sowie April nur jeweils ein Kunde zurzeit das Geschäft betreten durfte, haben sich laut der Geschäftsführerin teils sehr enge Beziehungen zu den Kunden entwickelt, für die sie sehr dankbar ist: „Ich möchte ein großes Dankeschön an all die Kunden ausrichten, die uns in dieser Zeit unterstützt haben. Sei es durch ein kurzes Hallo an der Ladentür, durch Abholung der Ware oder die vielen aufmunternden Kommentare und neuen Follower auf Instagram. Auch das Online-Schaufenster wurde zu unserer Freude sehr gut angenommen und es hat sich definitiv gelohnt, hierfür Zeit zu investieren.“

Artikel aus dem Stadtteilkurier vom Weser-Kurier.